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 Monochrome Factor - Meine Story

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Akuma

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Anzahl der Beiträge : 123
Ort : Tja, bei den Dämonen halt^^
Laune : Neutral

BeitragThema: Monochrome Factor - Meine Story   So Aug 25, 2013 12:01 pm

Ja Leute, ich bins wieder. Ich habe vor kurzem (gestern) eine Geschichte fertig geschrieben, die ich euch hier gerne schreiben würde. Gleichzeitig lade ich sie auch auf Fanfiction hoch.
Wer es im Namen gelesen hat, es geht um den Manga Monochrome Factor, zu dem ich meinen eigenen Chara hinzugefügt habe.
ACHTUNG: Diese Geschichte baut komplett auf dem Manga auf. Wer ihn noch lesen will oder sonst was, das ist ein reiner Spoiler^^
Wer die Geschichte lesen will, aber weder Manga noch Anime kennt, ich habe es schon hier vorgestellt. Könnt da ja auch etwas nachlesen. Ich glaube aber, ich habe einiges gut genug erklärt^^
Ich werde die Geschichte nach und nach hochladen, auf einmal wäre das doch viel zu viel^^


Eine kleine VOrstellung
Meine Geschichte beginnt weit vor den Zwischenfällen der letzten Zeit. Wenn ihr Zeit und Lust habt, werde ich sie euch erzählen, auch wenn sie nicht so lang ist. Naja, egal.
Ich war eine Art Geschenk. Geschenk an Shirogane und Ryuuko, den Herrschern der Schatten und des Lichts. Es ist schön, so an sie zu denken, als sie noch beide da waren. Ich war ein Geschenk von ihnen, an sich selbst. So gesehen bin ich etwas Einzigartiges, wie Kou, nur auf andere Weise. Kou ist durch eine verbotene Technik erschaffen worden, ich dagegen... Ja ich auch. Das muss ich leider zugeben. In mir ist sowohl Licht, als auch Dunkelheit, anders als bei Shin oder Rei, die nur einseitig sind. Gleichzeitig aber auch anders als bei den Menschen, denn ich bin kein Mensch, ich bin ein... Ding. Auf jeden Fall erkläre ich das so immer weil es dafür kein Wort gibt.
Auch ich habe eine Aufgabe. So wie Shirogane und Ryuuko das Gleichgewicht von Licht und Dunkelheit halten müssen, so muss ich das selbe tun und sie unterstützen. In mir selbst sind ja auch beide Seiten vereint, also ist das kein Problem. Auf jeden Fall kein Größeres, solange beide da sind und ich sie immer besuchen kann. Denn jedes Mal, wenn ich zu den Menschen gehe, verschwinden meine Kräfte so langsam. Naja, man kann sagen, ich bin ein Kind von Shirogane und Ryuuko... Ja von Beiden, und gleichzeitig von allen. Die anderen Kinder sind für mich wie Geschwister, die Könige sind meine Meister und gleichzeitig meine Eltern. Es ist ein komisches Gefühl...
Tut mir Leid wenn meine Vorstellung sehr durcheinander war, das kommt dadurch, dass ich es selbst nicht ganz verstehe. Ach ja, und na klar, das wichtigste vergesse ich. Mein Name ist Shou!

Meine Sicht in der Vergangenheit
So, das war doch mal verwirrend genug, fangen wir einfach an. Ich werde euch alles, was ich weiß, aus meiner Sicht erklären. Denn das bin ich so vielen schuldig... Alles fing an dem Tag an... Ich war gerade Ryuuko am besuchen, doch er schien mal wieder mit seinen Gedanken komplett woanders zu sein. „Hey, Ryuuko, musst du dich nicht gleich mit Shirogane treffen?“ fragte ich ihn. Er sah mich an und grinste. „Du hast Recht... Das sollte ich. Na komm Kou, wir gehen mal los. Danke das du mich dran erinnert hast Shou“ meinte der König des Lichts und lächelte mich an. Kou stand auf und sah mich an. Er kam kurz zu mir und rieb seine Schnauze an meiner Hand. „Du willst wohl wieder gestreichelt werden... Später, okay?“ fragte ich und lächelte. Kou nickte nur leicht enttäuscht. Ach ja, da ihr es wahrscheinlich nicht wisst, Kou ist ein etwas anderes Wesen. Eher gesagt, er ist ein Rei, der aber nicht menschlich ist. Auf jeden Fall nicht wie die Anderen. Da er noch nicht so weit ist, läuft er in seiner Tierform herum, als großer, weißer Hund. Ich kümmerte mich gerne um ihn, aber er war lieber bei Ryuuko. „Bist du schon wieder so sehr in Gedanken? Beschäftigt dich etwas?“ riss mich Ryuuko aus den Gedanken. Immer wenn ich an ihn dachte, oder auch an Shirogane, merkten sie das. Das war ja schon fast unheimlich. „Shou, ich rede mit dir“ drang die leicht lachende Stimme wieder an mein Ohr und jetzt sah ich ihn auch an. „Ach... Keine Ahnung, ich will wahrscheinlich einfach nur nicht bald wieder zu den Menschen gehen, lieber bei euch hier bleiben. Aber meine Aufgabe, euch zu unterstützen, ist auch wichtig. Und die will ich auch ausführen“ meinte ich einfach und lachte auch leise. Ryuuko strich mir kurz durch meine, im Moment, roten Haare und ging dann. „Na dann, ich lasse Shirogane besser nicht länger warten. Der rastet sonst wieder aus“ meinte er und die beiden verschwanden. Ich blieb alleine zurück. Aber es dauerte nur wenige Sekunden, dann setzte ich mich auch in Bewegung. Einen Gang, zwei Gänge... Ich kannte den Palast auswendig. Und wie immer achtete ich nicht auf den Weg, weil ich ihn auswendig kannte. Und genau weil ich nicht auf den Weg achtete, lief ich in Homurabi rein. „Oh... entschuldige“ meinte ich schnell und half ihm auf. Er sah mich an, dann lächelte er aber. „Hey Shou, mal wieder nicht die Augen aufgemacht, was?“ fragte er mich, freundlich wie immer. Ich nickte und lachte leise, sah ihm aber dabei in die Augen. Das Lachen hörte sehr bald auf. „Du hast es Homurabi, oder?“ fragte ich einfach geradeheraus. Er sah mich kurz überrascht an, dann lächelte er aber schwach. „Du durchschaust mich wirklich immer Kleiner. Ja, ich weiß nicht was ich wegen der Balance machen soll. Solange Shisui nichts macht, kann ich auch nicht... Das macht mir immer wieder Gedanken.“ Ich nickte leicht. „Du hast doch schon mit ihm geredet und Ryuuko genauso. Außerdem entwickelt sich Shisui doch, er gewöhnt sich langsam daran. Ihm fällt es etwas schwerer als dir, aber ist ja auch nicht zu schlimm, solange die Balance noch nicht ganz gestört ist. Aber vielleicht... solltest du noch einmal mit ihm reden, wenn du dir so viele Gedanken machst. Ihr beide seid doch beide Könige, außerdem auch noch Gegensätze, er wird sicher auf dich hören“ meinte ich dann und lächelte aufmunternd. Homurabi sah mich an und lächelte dann auch leicht. Auch er fuhr mir mit einer Hand durch die Haare und ich lachte leise. Es fühlte sich jedes mal komisch an. „Danke Kleiner, du bist echt der Beste. Ich werde mal darüber nachdenken. Aber ich habe meinen Entschluss gefasst also...“ „Kein Problem. Folge ihm einfach, ich bin mir sicher, du hast gut darüber nachgedacht“ unterbrach ich ihn. „Na dann, tut mir Leid, aber ich muss weiter. Irgendwer muss ja die Tränen auslöschen, damit die Welt noch halbwegs ganz bleibt. Ich vertraue euch doch“ meinte ich und umarmte ihn kurz. Dann lief ich weiter. Ich spürte noch kurz seinen Blick auf meinem Rücken, dann ging auch Homurabi. „Ich weiß nicht ob es richtig ist, wenn du das machst, aber ich kann nichts mehr daran ändern. Ich darf mich bei euch nicht richtig einmischen...“ murmelte ich. Denn eines war mir in dem Gespräch klar geworden. Es würde sich viel verändern. Aber damit musste ich leben. „Ich bin nur dazu da, zu helfen, niemals darf ich eingreifen“ summte ich leise vor mich hin und lächelte. Doch von einer Sekunde auf die Andere blieb ich stehen und konnte mich nicht mehr bewegen. Meine Beine gaben einfach nach und ich brach zusammen. „Ryuuko... Es tut mir so Leid“ murmelte ich, raffte mich auf und rannte los. „Homurabi... Also wolltest du ihn töten... Bitte... passt alle auf euch auf“ dachte ich laut und verschwand runter zu den Menschen. Meine Aufgabe begann jetzt besonders, das Gleichgewicht zu wahren. Das war meine richtige Aufgabe und die würde ich auch ausführen.


So das reicht mal für heute^^ Wenn ihr etwas nicht versteht, einfach nachfragen, ich beiße nur^^

LG
Akuma
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